Das war der Tag der offenen Tore

Es war eine Zitterpartie bis zur letzten Minute, denn die Wettervorhersage war mehr als Bescheiden. Noch bis Freitag vor dem Tag der offenen Tore haben wir überlegt, die Veranstaltung abzusagen. Doch wir blieben Standhaft und der „Mut“ hat sich gelohnt. Bis auf ein paar Tröpfchen war’s nix mit dem vorhergesagtem Regen und wir durften ca. 200 Besucher hier auf der Burgruine Lichtenhag willkommen heißen.

Um 14 Uhr gab es die geschichtliche Führung von Nachtwächter und Vereinsmitglied Herbert Ginterseder. Er erzählte von den Anfängen der Burg, der Bewohner und „Geschlechter“, die hier einmal gewohnt haben und über die vielen Aufgaben, die eine Bug in früheren Zeiten hatte. Um 15 Uhr berichtet Obfrau Renate Kogler über die letzten zehn Jahre hier auf der Burgruine Lichtenhag, wie man überhaupt in Besitz einer Burgruine kommt, welche Herausforderungen bei den Renovierungsarbeiten gestemmt werden musst und vieles mehr.

Es war ein sehr kurzweiliger Nachmittag und wir bedanken uns sehr herzlich bei den zahlreichen Besuchern, bei den vielen Kuchenbäckerinnen und bei allen Vereinsmitgliedern und Nachbarn für die Unterstützung bei der Versorgung!

Vielen Dank auf an alle Helfer, die am Vortag beim Aufbau und den Säuberungsarbeiten (Unkraut zupfen) dabei waren und dafür gesorgt haben, dass die Ruine sich von ihrer besten Seite zeigen konnte!