Kraneinsatz bei der Burgruine

 

Mit einem 54 Meter langen Ausleger hat uns ein Kran der Firma Reitinger bei den Arbeiten mehr als unterstützt.

Die alte, sehr kaputte und morsche Decke beim Wehrturm wurde abgebaut. Der Kran hat dann die alten Formrohre sowie das morsche Holz vom Turm runter gehoben und die neuen Pfosten und Bretter rauf gehoben.

Somit ist uns viel Zeit und Schinderei erspart geblieben. Der Transport in den Wehrturm wäre händisch schirr unmöglich gewesen! Vielen Dank für die Unterstützung!

Zum Glück haben wir unter unseren Vereinskollegen einige Handwerker sowie auch Zimmerleute, die bei diesem Einsatz voll auf ihre Kosten kamen. Vielen Dank an euch, dass ihr euch in so luftige Höhe getraut habt. Manchen von uns (vor allem den Mädels) wurde schon beim Zusehen schwindelig!

Warum wurde das gemacht?

Der Wehrturm ist laut BDA das Wertvollste bei einer Ruine. Die obere Decke war schon sehr desolat und undicht. Die Abdichtung glich einem Sieb – darum regnete es immer wieder in den Turm. Das Wasser setzte dem Inneren des Wehrturmes und auch der Mauerkrone sehr zu. Damit die Steinmetz die Mauerkrone fertig sichern konnten, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen, wurde die alte Decke abgebaut und durch eine neue ersetzt. Diese wurde fachmännisch abgeflammt und abgedichtet und auch der Aufgang wurde wind- und wetterfest vorgesehen.

Vielen Dank an die Firma Bauabdichtung Trautner, die Firma Weixelbaumer, die Firma Reitinger sowie an unsere vielen fleißigen Vereinsmitglieder!

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